VentiLogic LS – zur invasiven und nicht-invasiven Beatmung

 

Einführung
Mit VentiLogic LS beginnt die neue Generation von Beatmungsgeräten. Sie garantieren ein Höchstmaß an Sicherheit und Vielseitigkeit – jeden Tag, jederzeit. Möglich wird das dank praxisnahen Monitoring- und Mobilitätskonzepten sowie der einzigartigen Beatmungsfunktionen. VentiLogic LS bieten Anschlussmöglichkeiten für Leckageschlauch- und Einschlauch-system mit Patientenventil. Bei VentiLogic LS können darüber hinaus auch ein Doppelschlauchsystem mit Patientenventil verwenden. Zusätzlich verfügt es über volumen-kontrollierte Beatmungsmodi (aVCV, VCV).

Verwendungszweck
VentiLogic LS dient zur lebenserhaltenden, invasiven und nicht-invasiven Beamtung gemäß DIN EN ISO 10651-2 sowie zur nicht lebenerhaltenden Mundstückbeatmung im MPV-Modus.
Das Gerät kann im stationären und mobilen Bereich sowohl im Heimbereich als auch in entsprechenden klinischen Bereichen eingesetzt werden.

Das Gerät kann zur Entwöhnung (Weaning) von der invasiven Beatmung und Umstellung auf Maskenbeatmung eingesetzt werden.
Es finden Einsatz bei Patienten mit respiratorischer/ventilatorischer Insuffizienz und Indikation zu Beatmung, die ein Tidalvolumen von mind. 50 ml und ein Körpergewicht von mind. 5 kg haben.

Funktionsbeschreibung
Ein elektronisch gesteuertes Gebläse saugt Umgebungsluft über einen Filter an und befördert sie mit dem Therapiedruck zum Geräteausgang. Von hier strömt die Luft durch das Schlauchsystem und den Beatmungszugang (Nasalmaske, Tracheostoma, Tubus) zum Patienten.
Sensoren erkennen den Druck am Beatmungszugang und im Schlauchsystem, sowie den Atemphasenwechsel. Entsprechend stellt das Gebläse das Atemvolumen und die vom Arzt eingestellten IPAP- und EPAP / PEEP-Drücke bereit.

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